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Johann Rumeschottel

Rumeschottel war der Sohn des Baumeisters Kersten Rumeschottel, der möglicherweise den Bau des Schweriner Domes leitete. In den Jahren 1406 bis 1409 baute er den Hauptchor mit Deambulatorium in der Petrikirche in Riga. Dabei standen ihm zwei Gese ...

                                               

Johann Adam Rüppel

Johann Adam Rüppel ; † 1. Januar 1930 in Stockstadt am Main) war ein deutscher Baumeister und Architekt, der vor allem im Bereich des katholischen Sakralbaus wirkte.

                                               

Hans Schilling (Architekt)

Hans Schilling wurde am 4. April 1921 mit seiner Zwillingsschwester Gretel geboren. Seine schulische Laufbahn begann auf der Volksschule in Köln-Nippes. Anschließend besuchte er das Kölner Hansa-Gymnasium und die Mittlere Knabenschule in Köln-Nip ...

                                               

Wilhelm Schlombs

Wilhelm Schlombs, meist genannt Willi Schlombs, war ein deutscher Architekt und Kirchenbaumeister. Als Kölner Erzdiözesanbaumeister war er maßgeblich verantwortlich für den Wiederaufbau der historischen Kirchengebäude im Erzbistum Köln nach dem Z ...

                                               

Josef Schmalzhofer

Josef Schmalzhofer ; † 11. August 1920 in Wien) war ein österreichischer Baumeister, der auch als entwerfender Architekt tätig war. Unter seiner Leitung und teilweise nach seinen Entwürfen entstanden in den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg za ...

                                               

Franz Schöberl (Architekt)

Schöberl, Sohn des Chirurgen Carl Schöberl, studierte Architektur in Wien und Graz. 1874 zog er nach Speyer. In der zum Königreich Bayern gehörenden Pfalz war er Architekt zahlreicher Kirchen. Als Katholik, der mit einer evangelischen Frau verhei ...

                                               

Wilhelm Schulte I.

Nachdem Wilhelm Schulte I. an der Technischen Hochschule Aachen studiert hatte, war er als Mitarbeiter beim Diözesanbaumeister Hilger Hertel der Ältere in Köln und Münster tätig, danach ab 1888 bei Franz Bernatz in Speyer. Ab 1890 arbeitete er al ...

                                               

Wilhelm Schulte II.

Wilhelm Schulte II. war ein deutscher Architekt und langjähriger Leiter des Bischöflichen Bauamtes der Diözese Speyer.

                                               

Rudolf Schwarz (Architekt)

Rudolf Schwarz war ein deutscher Architekt, Autor, Architekturprofessor, Kirchen- und Städtebauer, der nach 1945 den Wiederaufbau des kriegszerstörten Köln und den katholischen Kirchenbau in Westdeutschland prägte.

                                               

Engelbert Seibertz (Architekt)

Seibertz war der Enkel des Juristen und westfälischen Historikers Johann Suibert Seibertz, sowie Neffe des gleichnamigen Malers Engelbert Seibertz. Er lebte und arbeitete in Berlin. Engelbert Seibertz trat in Preußen in den 1890er Jahren als kath ...

                                               

Karl Siebold

Karl Siebold war ein deutscher Architekt und Leiter der Bauabteilung der Bodelschwingh’schen Stiftungen in Gadderbaum.

                                               

Josef von Stadl

Josef von Stadl wurde als Sohn des Gast- und Landwirts sowie mehrmaligen Gemeindevorstehers von Steinach und späteren Landtagsabgeordneten Ignaz von Stadl in Steinach geboren. Er besuchte die Volksschule in Steinach und Matrei am Brenner und ab 1 ...

                                               

Vincenz Statz

Vincenz Statz oder Vinzenz Statz war ein deutscher Architekt. Er gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Vertreter der Neugotik im Rheinland.

                                               

Rudolf Steinbach

Steinbach absolvierte die Barmer Kunstgewerbeschule und das Polytechnikum Friedberg, von 1929 bis 1930 war als Gasthörer an der Technischen Hochschule Stuttgart. Danach betätigte er sich als freier Architekt in Heidelberg. Während des Zweiten Wel ...

                                               

Heinrich Stiegemann

Heinrich Stiegemann studierte an der RWTH Aachen und der Technischen Hochschule Stuttgart Architektur. Er arbeitete danach zunächst in Krefeld und dann in Salzgitter. Im Zweiten Weltkrieg wurde er schwer verwundet. Er leiß sich in Warstein nieder ...

                                               

Wilhelm SültenfuS

Wilhelm Sültenfuß trat vor allem als katholischer Kirchenbaumeister in Erscheinung. Seine Hauptwerke, Kirchen in Formen der Neogotik und Neoromanik, entstanden überwiegend in dem Jahrzehnt von 1900 bis 1910 in Düsseldorf. Sein Sohn, der an der Pl ...

                                               

Wolfgang Tenk

Tenk ist 1475 in Admont als Meister Wolfgang der Steinmetz nachweisbar. Im dortigen Hüttenbuch erscheint er bereits mit Wappen und Zeichen. Sein Zeichen ist ein T mit im unteren Teil gespreiztem Stiel. Ab 1483 arbeitete er am gotischen Neubau der ...

                                               

Christian Friedrich Uhlig

Christian Friedrich Uhlig war ein deutscher Baumeister. Er entwickelte sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der bekanntesten Kirchenbaumeister im Erzgebirge und seinem nördlich Vorland. Außerdem errichtete er mehrere Spinnmühle ...

                                               

Wilhelm Voigt (Architekt)

Wilhelm Voigt war ein deutscher Architekt, der als Kirchenbaumeister des Kieler Kirchengemeindeverbandes zahlreiche Kirchen in Hamburg und Schleswig-Holstein entwarf.

                                               

Martin Weber (Architekt)

Martin Weber war ein deutscher Architekt, der vor allem auf dem Gebiet der katholischen Sakralarchitektur hervortrat.

                                               

Adam Weinhag

Adam Weinhag war ein deutscher Architekt mit Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in Essen. Er war freiberuflich tätig und Mitglied im Bund Deutscher Architekten. Weinhag entwarf die neobarocken Kirchenbauten St. Gerhard in Heiligenstadt 1925 und St. P ...

                                               

Alfons Weisser

Alfons Weisser erlangte 1950 die Matura an der Kantonsschule St. Gallen und studierte an der ETH Zürich Architektur, unterbrochen durch Praktika, bis er 1956 mit dem Diplom abschloss. Nachdem er bereits ein Praktikum im Architekturbüro von Ernest ...

                                               

Heinrich Wiethase

Heinrich Johann Wiethase war ein deutscher Architekt; er wirkte als Diözesanbaumeister des Erzbistums Köln.

                                               

Wilhelm von Sens

Wilhelm von Sens war ein französischer Baumeister des 12. Jahrhunderts, der insbesondere für seine Tätigkeit an der Kathedrale von Canterbury bekannt wurde.

                                               

Joseph Bernhard Winck

Joseph Bernhard Winck war ein deutscher Architekt, der im Auftrag Herzog Peter Friedrich Ludwigs an dem Ausbau Oldenburgs in die klassizistische Residenzstadt des Herzogtums Oldenburg mitarbeitete.

                                               

Johann Ernst Wilhelm Zocher

Johann Ernst Wilhelm Zocher, auch als Ernst Zocher oder Ernst Wilhelm Zocher bekannt, war ein deutscher Baulehrer und Architekt des Historismus mit Schwerpunkt Kirchenbau.

                                               

Sakralbau

Sakralbauten sind Bauwerke, die für sakrale, rituelle oder kultische Handlungen wie Gottesdienste oder Opferungen durch religiöse Gemeinschaften genutzt werden. Sakralbauten werden als Anwesenheitsorte einer höheren Macht interpretiert und werden ...

                                               

Japanische Schreinarchitektur

Japanische Schreinarchitektur ist die Architektur der Gebetsstätten des Shintō, die zur Unterscheidung von buddhistischen Tempeln in der westlichen Literatur Schreine genannt werden.

                                               

Japanische Tempelarchitektur

Japanische Tempelarchitektur beschreibt eine Ausprägung der japanischen Architektur für buddhistische Tempel. In Japan bezeichnet man buddhistische Sakralbauten als Tempel und die des Shinto als Schreine. Heute gibt es Tempelarchitekturen aus Bet ...

                                               

Kirchenbunker

Als Kirchenbunker werden Hochbunker bezeichnet, die architektonisch Kirchengebäuden nachempfunden sind. Diese Bunker entstanden 1941 und 1942 im Rahmen des Führer-Sofortprogramms zum Bau von Luftschutzbunkern in deutschen Städten. Kirchenbunker e ...

                                               

Mailänder Schema

Das sogenannte Mailänder Schema bezeichnet in der Architektur einen Grundrissplan, der das geometrische Prinzip der quincunx aufgreift. Dabei wird die Grundrissgestalt eines griechischen Kreuzes mit Zentralkuppel so ein Grundquadrat einbeschriebe ...

                                               

Ökumenisches Zentrum

Ein Ökumenisches Zentrum vereint ein oder mehrere Gebäude, die von mehreren christlichen Konfessionen genutzt werden. Es ist damit eine moderne Form bzw. eine Weiterentwicklung der Simultankirche. Im Allgemeinen wird unter einem ökumenischen Zent ...

                                               

Pyramide (Bauwerk)

Die Pyramide ist eine Bauform, meist mit quadratischer Grundfläche, die aus unterschiedlichen alten Kulturen bekannt ist, wie Ägypten, Lateinamerika, China und den Kanaren. Pyramiden wurden vorwiegend als Gebäude mit religiösem und/oder zeremonie ...

                                               

Vorarlberger Münsterschema

Das Vorarlberger Münsterschema ist eine Form des Kirchengebäudes, die gegen Ende des 17. Jahrhunderts von der Auer Zunft entwickelt wurde und vor allem in Süddeutschland, Österreich, der Schweiz und im Elsass Verbreitung fand. Beim Vorarlberger S ...

                                               

Hòa Hảo

Hòa Hảo ist der Name einer buddhistischen neuen religiösen Bewegung, die im Jahr 1939 vom erst neunzehnjährigen Huỳnh Phú Sổ im Mekongdelta im Süden Vietnams – zu diesem Zeitpunkt Cochinchina unter französischer Kolonialherrschaft – gegründet wur ...

                                               

Jampel Yeshe Gyeltshen

Thubten Jampel Yeshe Tenpe Gyeltshen war der 5. Radreng Rinpoche der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus und "Regent von Tibet" zwischen 1934 und 1941.

                                               

Jathika Hela Urumaya

Bei den Parlamentswahlen am 2. April 2004 erreichte die im Februar 2004 gegründete Partei 6.0 % der Stimmen und gewann damit 9 der 225 Sitze. Alle Kandidaten waren buddhistische Mönche. Die JHU unterstützte die Wahl von Mahinda Rajapaksa von der ...

                                               

Kōmeitō

Die Kōmeitō ist eine politische Partei in Japan. Sie ist seit 1999 der Koalitionspartner der Liberaldemokratischen Partei und sieht sich als sozialstaatlicher und pazifistischer als diese. Die Kōmeitō hatte nach eigenen Angaben 2016 420.000 Mitgl ...

                                               

Ngawang Jampel Deleg Gyatsho

Demo Hutuktu Ngawang Jampel Deleg Gyatsho war ein tibetischer Trülku und Politiker. Er war der 6. Demo Hutuktu der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus. Nach dem Tod des 7. Dalai Lama amtierte er in der Jugendzeit des 8. Dalai Lama in den Jahr ...

                                               

Ngawang Lobsang Tenpe Gyeltshen (Tshemönling Hutuktu)

Ngawang Lobsang Tenpe Gyeltshen war ein führender Geistlicher der Gelug-Tradition des tibetischen Buddhismus und Regent Tibets. Er stammte aus Jonê in Kham, dem heutigen Autonomen Bezirk Gannan der Tibeter im Südosten der chinesischen Provinz Gan ...

                                               

Palang-Dharma-Partei

Phalang Dharma war eine buddhistisch-orientierte Partei in Thailand. Sie wurde 1988 von Chamlong Srimuang gegründet und war mit der buddhistischen Sekte Santi Asoke verbunden. Während der frühen 1990er-Jahre war Palang Dharma eine maßgebliche Kra ...

                                               

Sanggye Gyatsho

Desi Sanggye Gyatsho war ein bedeutender Gelehrter der Gelug-Tradition des Buddhismus in Tibet, Autor, Staatsmann und tibetischer Arzt.

                                               

Sherab Gyatsho (Gelugpa)

Sherab Gyatsho war ein chinesischer Mönch und Gelehrter der Gelugpa-Tradition des tibetischen Buddhismus und Politiker tibetischer Herkunft.

                                               

Shinbutsu-Bunri

Shinbutsu-Bunri bezeichnet die im Zuge der Meiji-Restauration durchgeführte Trennung der in Japan bis dahin miteinander dicht verwobenen Religionen Shintō und des japanischen Buddhismus. Im Rahmen der Maßnahmen zur Erhebung des Shintō zur Staatsr ...

                                               

Sōka Gakkai

Sōka Gakkai ist eine neue religiöse Bewegung, die 1937 in Japan durch Makiguchi Tsunesaburō gegründet wurde und mittlerweile nur teilweise auf den Lehren des Nichiren-Buddhismus basiert. Bis zu ihrem Ausschluss im Jahr 1991 der Nichiren-Shōshū an ...

                                               

Sönam Chöphel

Desi Sönam Chöphel oder Sönam Rabten war ein bedeutender Gelehrter der Gelug-Tradition des Buddhismus in Tibet und Staatsmann. Er war der erste Regent in Tibet von 1642 bis 1658. In der Jugendzeit des 5. Dalai Lama suchte er Hilfe bei dem mongoli ...

                                               

Thrinle Gyatsho (Regent)

Desi Thrinle Gyatsho oder Drongmepa Thrinle Gyatsho war von 1660 bis 1668 "Desi" des 5. Dalai Lama in Tibet. Er war der zweite Regent und Nachfolger von Sönam Chöphel. In der Luben-Halle des Klosters Drepung ist eine heilige Stupa für ihn errichtet.

                                               

Amtskirche

Als Amtskirchen werden von kirchlichen Amtsträgern und hauptamtlichen Führungskräften repräsentierte Kirchen bezeichnet, die eine öffentliche Institution darstellen. Der Begriff wird im deutschen Sprachraum umgangssprachlich vor allem auf die röm ...

                                               

Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD

Der Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD ist eine Interessensvereinigung innerhalb der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Sprecher sind die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese sowie Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse.

                                               

Augsburger Reichs- und Religionsfrieden

Als Augsburger Reichs- und Religionsfrieden wird ein Reichsgesetz des Heiligen Römischen Reichs bezeichnet, das den Anhängern der Confessio Augustana dauerhaft ihre Besitzstände und freie Religionsausübung zugestand. Das Gesetz wurde am 25. Septe ...